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Reels erstellen

Instagram-Reels — automatisch aus deinen Fotos geschnitten

Zwischen dir und deinem ersten Reel steht kein Mangel an Material — es steht ein Schnittprogramm. PostExpert macht aus drei bis sechs deiner Fotos ein fertiges Reel: geschnitten im Takt lizenzfreier Musik, eingeplant im Redaktionsplan, veröffentlicht zur festen Zeit. Was nicht geht, steht offen weiter unten.

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Neuheiten8 frei
8 von 12 Fotos freiverwendet
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Grundlagen

Warum Reels liegen bleiben — obwohl alle wissen, dass sie fehlen

Dass Bewegtbild in den Feed gehört, ist Konsens. Warum es trotzdem nicht passiert, hat drei sehr praktische Gründe — und keiner davon ist Faulheit.

Der Schnitt ist die Hürde

Für fünfzehn Sekunden Reel stehen Programm, Musikwahl, Timing und Export im Weg — schnell eine Stunde Arbeit für ein Format, das am nächsten Tag wieder fällig wäre. Genau diese Stunde fällt im Betriebsalltag immer aus.

Das Material liegt längst da

Ein Reel braucht kein Video: Eine Abfolge aus drei bis sechs guten Fotos, im Takt geschnitten, ist ein Reel. Die Fotos dafür liegen in deiner Galerie — was fehlt, ist nur die Montage.

Musik ist ein Rechtsthema

Geschäftskonten dürfen auf Instagram nicht jede Musik verwenden — die Musikbibliothek für kommerzielle Nutzung ist eingeschränkt. Lizenzfreie Titel umgehen das Problem komplett, statt es zu riskieren.

Die drei Wege zum Reel — automatisch aus Fotos, KI-generiert oder von Hand geschnitten — zeigt das Schaubild unten. Wo Reels in den Wochenplan gehören, steht auf der Seite zum Social-Media-Redaktionsplan.

Drei Karten vergleichen Wege zum Instagram-Reel: Foto-Reel aus eigenen Bildern, KI-generiertes Video-Reel aus einer Beschreibung, von Hand geschnittenes Reel.
Foto-Reel, KI-Video oder Handschnitt: Automatisch geht beides Erste — und das KI-Video zeigt bewusst nie dein echtes Produkt.

Der Ablauf

Vom Fotoordner zum veröffentlichten Reel

Kein Schnittprogramm, kein Export, kein Upload-Ritual — der Weg vom Material zum Reel besteht aus vier Schritten, und drei davon laufen automatisch.

01

Fotos hochladen

Mehrere Bilder in einem Rutsch, direkt einem Thema zugeordnet. Gute Reel-Kandidaten: Serien vom selben Projekt, derselben Lieferung, demselben Gericht — Bilder, die zusammen eine kleine Geschichte ergeben.

02

Format-Mix einstellen

Du legst fest, wie oft Reels im Plan auftauchen sollen — neben Feed-Beiträgen und Stories. Ab dann tauchen sie regelmäßig auf, ohne dass du daran denken musst.

03

PostExpert schneidet

Drei bis sechs deiner Bilder werden im Takt eines lizenzfreien Titels montiert, dazu entstehen Caption und Hashtags aus dem Bildinhalt. Die Bildretusche zieht vorher Licht und Farben nach.

04

Freigeben und veröffentlichen

Das fertige Reel wartet auf deine Freigabe oder geht automatisch raus — zur festen Uhrzeit deines Kontos, wie jeder andere Beitrag im Plan.

Reels sind hier kein Sonderfall, sondern ein Format im Plan — wie Bild und Story. Alle Bausteine im Detail: Funktionen.

Foto-Reels

Dein Fotovorrat ist das Rohmaterial

Die Mediathek verwaltet deine Bilder als Vorrat — und der Reel-Schnitt bedient sich daraus. Jedes Bild wird genau einmal verwendet; ein Reel verbraucht entsprechend mehrere auf einen Schlag.

  • Foto-Reels aus drei bis sechs deiner eigenen Bilder
  • Geschnitten im Takt lizenzfreier Musik — rechtlich sauber für Geschäftskonten
  • Caption und Hashtags entstehen aus dem Bildinhalt, editierbar vor dem Veröffentlichen
  • Bildretusche zieht Licht, Farben und Schärfe nach, ohne die Motive zu verändern
  • Jedes Bild wird genau einmal verwendet — nichts erscheint doppelt

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Deine Produktfotos

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Im Plan

Reels erscheinen regelmäßig — nicht, wenn du daran denkst

Der übliche Reel-Rhythmus von Hand: zwei in der ersten Woche, dann drei Monate keins. Im Format-Mix des Redaktionsplans bekommen Reels einen festen Anteil und erscheinen zuverlässig.

  • Fester Reel-Anteil im Format-Mix aus Feed, Reels und Stories
  • Automatisch eingeplant und zur festen Uhrzeit veröffentlicht
  • Die Auswertung zeigt, wie Reels gegen Bilder abschneiden — je Beitrag und Format
  • Themen-Zuordnung wie bei jedem Beitrag: Reels aus der Säule, die gerade dran ist
  • Freigabe-Modus gilt auch für Reels, mit E-Mail-Erinnerung vorher

Content-Mix

Deine Strategie

Reels45 %
Feed35 %
Stories20 %

Linie 65 % · Vielfalt 35 %

KI-VideoUltra

Für Themen ohne eigenes Material: das generierte Video-Reel

Manche Säulen haben kein Fotomaterial — ein Konzept, eine Saison-Stimmung, ein abstraktes Thema. Dafür erzeugt Seedance auf Ultra ein kurzes Video aus deiner Beschreibung. Mit einer klaren Grenze: Es zeigt nie dein echtes Produkt.

  • KI-generiertes Video-Reel aus einer Textbeschreibung
  • Monatliches Kontingent von 8 Videos auf Ultra
  • Zeigt bewusst nie dein reales Produkt, Gericht oder Projekt — es erfindet eine Szene
  • Für Produkt-Echtes bleibt das Foto-Reel aus eigenen Bildern der richtige Weg
  • Caption und Hashtags entstehen wie bei jedem Beitrag mit

Beitrag erstellen

KI-Entwurf

Ultra
KI-Bild
Frisch aus dem Ofen — unser
Sauerteigbrot vom Morgen.
#handwerk#bäckerei#regional
FeedReelStory
Gegenüberstellung: unterstützt werden JPEG, alle Beitragsarten und Alt-Text bei Bildern; nicht unterstützt werden PNG, Filter, Shopping-Tags und Alt-Text bei Reels und Stories.
Was die Schnittstelle annimmt und was nicht. Diese fünf Punkte kosten sonst einen halben Tag Fehlersuche.

Ehrlich gesagt

Was die Reel-Automatik nicht ist

Reel-Versprechen sind in der Tool-Werbung groß. Deshalb hier klein und ehrlich, was du nicht bekommst — bevor du 30 Tage testest.

Kein Schnittprogramm für dein Videomaterial

PostExpert schneidet Fotos zu Reels — es schneidet keine Videos. Ein selbst gedrehter Clip wird hier weder geschnitten noch vertont; fertige eigene Videos veröffentlichst du weiterhin in der Instagram-App.

Das KI-Video zeigt nie dein Produkt

Seedance erzeugt eine plausible, aber erfundene Szene aus deiner Beschreibung — nie dein reales Gericht, deine Baustelle, deine Ware. Für alles Echte ist das Foto-Reel aus eigenen Bildern der einzige ehrliche Weg.

KI-Video nur auf Ultra, mit Kontingent

Generierte Video-Reels gibt es ausschließlich im Ultra-Plan, 8 pro Monat. Foto-Reels aus eigenen Bildern stehen dagegen in jedem Bezahlplan zur Verfügung.

Nur lizenzfreie Musik

Keine Chart-Titel, keine Trend-Audios. Das ist kein Geiz, sondern Rechtslage: Geschäftskonten dürfen kommerzielle Musik auf Instagram ohnehin nur eingeschränkt nutzen — lizenzfreie Titel sind der Weg ohne Abmahnrisiko.

Ein Reel verbraucht mehrere Fotos

Drei bis sechs Bilder pro Reel, jedes nur einmal verwendet — der Fotovorrat leert sich mit Reels entsprechend schneller. Der Format-Mix hilft, das Verhältnis realistisch zu halten.

Reels folgen dem Plan, nicht dem Trend

Die Automatik produziert aus deinen Themen — sie springt nicht auf virale Audio-Trends auf. Wer Trend-Reels will, macht sie von Hand in der App; der Plan läuft währenddessen weiter.

Pläne

In welchem Plan stecken die Reels?

Foto-Reels aus eigenen Bildern: in jedem Bezahlplan. KI-generierte Video-Reels (Seedance): nur auf Ultra, 8 pro Monat.

Basic

19,95 €/Monat

  • inkludierte Accounts1
  • jeder weitere Account15 €
  • Posts pro Monat8
  • Advanced AI + API
  • Konkurrenzanalyse
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Meistgewählt

Pro

39,95 €/Monat

  • inkludierte Accounts3
  • jeder weitere Account10 €
  • Posts pro Monat72
  • Advanced AI + API
  • Konkurrenzanalyse
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Ultra

89,95 €/Monat

  • inkludierte Accounts8
  • jeder weitere Account5 €
  • Unbegrenzte Posts
  • Advanced AI + APIJa
  • Konkurrenzanalyse10
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Alle Preise sind Nettopreise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 1 KSchG; ein Vertragsschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen. Für den Abschluss ist die Angabe einer gültigen UID-Nummer erforderlich.

Alle Leistungen im direkten Vergleich stehen auf der Preisseite. Für den Einstieg reicht Pro — die Foto-Reels sind dort vollständig enthalten.

Häufige Fragen

Fragen zu automatischen Reels

Was vor dem ersten automatischen Reel am häufigsten gefragt wird.

Brauche ich ein Schnittprogramm oder Videoerfahrung?

Nein — das ist der Punkt der Foto-Reels: Du lädst drei bis sechs Bilder hoch, PostExpert montiert sie im Takt eines lizenzfreien Titels und schreibt Caption und Hashtags dazu. Schnittprogramm, Export und Upload entfallen komplett. Was du brauchst, sind gute Fotos — und die entstehen in deinem Betrieb ohnehin.

Aus wie vielen Fotos besteht ein Foto-Reel?

Aus drei bis sechs. Gut funktionieren Serien mit innerem Zusammenhang: dasselbe Projekt von Anfang bis Ende, dieselbe Lieferung vom Karton bis ins Regal, dasselbe Gericht von der Küche bis zum Teller. Jedes Bild wird dabei genau einmal verwendet — ein Reel verbraucht also mehrere Bilder deines Vorrats auf einen Schlag.

Welche Musik wird verwendet — auch aktuelle Trends?

Lizenzfreie Titel, im Takt geschnitten. Chart-Musik und Trend-Audios sind bewusst nicht dabei: Geschäftskonten dürfen kommerzielle Musik auf Instagram ohnehin nur eingeschränkt nutzen, und ein Reel mit Musikrechte-Problem ist teurer als jedes Tool. Wer ein Trend-Audio will, macht dieses eine Reel von Hand in der App.

Kann die KI ein Video von meinem Produkt erzeugen?

Nein, und das behaupten wir auch nicht. Das Seedance-Video auf Ultra entsteht aus einer Textbeschreibung und zeigt eine erfundene Szene — nie dein reales Produkt, Gericht oder Projekt. Für alles, was echt sein muss, ist das Foto-Reel aus deinen eigenen Bildern der Weg. Deshalb gibt es beides.

Kann ich mein selbst gedrehtes Video hochladen und schneiden lassen?

Nein. PostExpert schneidet Fotos zu Reels, aber keine Videos — ein eigener Clip wird hier weder geschnitten noch nachvertont. Fertig gedrehte und geschnittene Videos veröffentlichst du weiterhin direkt in der Instagram-App; der automatische Plan läuft daneben einfach weiter.

Wie oft erscheinen Reels im Plan?

So oft, wie du es im Format-Mix einstellst — als fester Anteil neben Feed-Beiträgen und Stories. Damit passiert das, woran der Hand-Rhythmus scheitert: Reels erscheinen regelmäßig, nicht nur in motivierten Wochen. Die Auswertung zeigt dir dann, ob dein Publikum Reels oder Bilder stärker honoriert.

Sehe ich das Reel, bevor es veröffentlicht wird?

Ja, wenn du den Freigabe-Modus nutzt — er gilt für Reels wie für jeden anderen Beitrag: Das fertige Reel wird dir vor dem Termin vorgelegt, mit E-Mail-Erinnerung rund eine Stunde vorher. Caption und Hashtags kannst du dabei anpassen.

Was bringen Reels gegenüber normalen Bildern?

Eine ehrliche Antwort: Es kommt auf dein Publikum an. Reels sind Instagrams Bewegtbild-Format und bekommen eine eigene Bühne in der App — aber ob deine Inhalte dort stärker laufen als als Bild, zeigt erst die eigene Auswertung. Genau dafür weist sie Reichweite und Saves je Format aus: Nach ein paar Wochen weißt du es, statt es zu glauben.

Was kostet die Reel-Funktion?

Foto-Reels sind in jedem Bezahlplan enthalten — auf Pro (39,95 € im Monat) laufen sie im vollen Format-Mix. Die KI-generierten Seedance-Videos gibt es nur auf Ultra (89,95 € im Monat), 8 pro Monat. Alle Pläne im Detail: [Preisseite](preise).

Ist das automatische Veröffentlichen von Reels erlaubt?

Ja — Reels werden wie alle Beiträge über die offizielle Schnittstelle von Meta veröffentlicht, die genau dafür gebaut ist. Problematisch sind Interaktions-Bots, nicht automatisch veröffentlichte Inhalte. Ausführlich: [Instagram automatisieren: Was erlaubt ist](blog/instagram-automatisieren-leitfaden).

Dein erstes Reel liegt schon in deiner Galerie

Der ehrlichste Test: Sechs Fotos von einem Projekt hochladen, den Format-Mix auf Reels stellen und anschauen, was in der Freigabe liegt. Gefällt dir der Schnitt nicht, hast du nichts verloren — kein Programm gekauft, keine Stunde geschnitten.

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