Redaktionsplan
Der Social-Media-Redaktionsplan, der sich selbst füllt
Die meisten Redaktionspläne sterben nicht am Konzept, sondern an Woche vier: Die Tabelle ist da, die Beiträge fehlen. Diese Seite zeigt, wie ein Plan aussieht, der wirklich trägt — mit Beispielwochen zum Abschauen und dem Schritt, den du danach nie wieder machen musst.
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Content-Säulen
Deine Themen · diese Woche
Impulse aus der Praxis
2/WocheHinter den Kulissen
2/WocheKundenstimmen
1/WocheMein Angebot
1/WocheGrundlagen
Was in einen Redaktionsplan gehört — und was ihn scheitern lässt
Ein Redaktionsplan beantwortet drei Fragen im Voraus: worüber du sprichst, wie oft, und in welchem Format. Alles Weitere ist Ausführung — und genau an der Ausführung scheitern die schönen Tabellen.
Themen-Säulen statt Einfälle
Drei bis fünf wiederkehrende Säulen — etwa Angebot, Einblicke, Team, Referenzen — ersetzen die tägliche Ideensuche. Bewährte Faustregel: Verkauf höchstens jeder dritte Beitrag, sonst wird der Feed zur Anzeigentafel.
Eine Frequenz, die du halten kannst
Der häufigste Planungsfehler ist Ehrgeiz: Sieben Beiträge pro Woche halten die wenigsten durch. Drei Beiträge, die monatelang kommen, schlagen jede ambitionierte Zwei-Wochen-Serie — Konstanz ist das eigentliche Signal.
Formate im Wechsel
Bild, Foto-Reel, Story — der Wechsel gehört in den Plan, nicht in die Tageslaune. Wer Formate vorab festlegt, merkt auch rechtzeitig, wofür Material fehlt.
Wie so ein Plan konkret aussieht, zeigt die Beispielwoche unten — zum Abschauen oder Nachbauen. Und wer die Uhrzeit-Frage klären will: Die besten Posting-Zeiten.

Der Aufbau
Vom leeren Blatt zum laufenden Plan in vier Schritten
So baust du den Plan einmal — egal ob in einer Tabelle oder in PostExpert. Der Unterschied zeigt sich danach: Wer führt ihn aus?
Säulen definieren
Drei bis fünf Themen, über die dein Account spricht. Der Test für jede Säule: Fallen dir zehn Beiträge dazu ein? Wenn nicht, ist es keine Säule, sondern ein Einfall.
Gewichten und Frequenz festlegen
Nicht jede Säule gleich oft: Einblicke dreimal, Verkauf einmal. Dazu eine Wochenfrequenz, die du in der vollsten Woche des Jahres noch halten würdest — nicht in der leersten.
Material zuordnen
Jede Säule braucht Nachschub an Bildern. Säulen mit echten Produkten oder Projekten stellst du auf „nur eigene Medien" — dort darf nie ein erfundenes KI-Motiv erscheinen.
Ausführen — von Hand oder automatisch
In der Tabelle heißt dieser Schritt: jeden Beitrag selbst schreiben, gestalten, posten. In PostExpert heißt er: freigeben. Der Plan füllt sich aus den Säulen, die Beiträge entstehen zum Termin.
Der Redaktionsplan ist die Entscheidung — die Beiträge sind Ausführung. Genau diesen zweiten Teil übernimmt PostExpert: So funktioniert’s.
Die Säulen
Deine Säulen werden zum Wochenplan — ohne Redaktionssitzung
In PostExpert sind Themen-Säulen keine Tabellenzeilen, sondern der Motor des Plans: Du legst sie einmal an, gewichtest sie, und daraus entsteht Woche für Woche der Redaktionsplan — terminiert, mit fertigen Beiträgen.
- Säulen einmal anlegen und gewichten — der Plan entsteht daraus automatisch
- Wochenplan wird laufend nachgefüllt, nicht monatsweise abgearbeitet
- Säulen mit „nur eigene Medien" zeigen garantiert nie ein KI-Motiv
- Fehlt Material, wird der Termin übersprungen statt mit Fremdem gefüllt
- Feste Veröffentlichungszeit in deiner Zeitzone
Content-Säulen
Deine Themen · diese Woche
Impulse aus der Praxis
2/WocheHinter den Kulissen
2/WocheKundenstimmen
1/WocheMein Angebot
1/WocheDer Format-Mix
Bild, Reel, Story — der Mix steht im Plan, nicht in der Tageslaune
Ein guter Redaktionsplan wechselt die Formate bewusst. PostExpert hält den Mix aus Feed-Beiträgen, Foto-Reels und Stories im eingestellten Verhältnis — du musst nicht daran denken, „mal wieder ein Reel zu machen".
- Format-Mix aus Feed, Foto-Reels und Stories im eingestellten Verhältnis
- Foto-Reels entstehen automatisch aus drei bis sechs deiner Bilder
- Stories mit Bild oder Video laufen automatisch mit
- Der Mix bleibt sichtbar: Auswertung zeigt, welches Format zieht
- Eigene Fotos und optionale KI-Motive im Verhältnis, das du festlegst
Content-Mix
Deine Strategie
Linie 65 % · Vielfalt 35 %
Die Ausführung
Der Teil, an dem Tabellen-Pläne sterben, ist hier der Automat
Zwischen „steht im Plan" und „ist gepostet" liegen bei der Tabelle anderthalb Stunden pro Beitrag. Hier liegt dazwischen eine Freigabe: Caption und Hashtags entstehen aus deinem konkreten Foto, im Ton deiner Marke.
- Caption aus dem konkreten Bild, im Markenton aus deinem Website-Scan
- Hashtags passend zum Motiv, jedes Mal neu
- Bildretusche zieht Licht und Farben nach, ohne das Motiv zu verändern
- Freigabe-Modus: jeder Beitrag wartet auf dein Okay, mit E-Mail-Erinnerung
- Vor dem Veröffentlichen bleibt alles editierbar
Beitrag erstellen
KI-Entwurf
KI-Bild
Ehrlich gesagt
Was der automatische Redaktionsplan nicht kann
Damit die Erwartung stimmt, bevor du 30 Tage testest: Diese Grenzen bleiben — teils wegen Instagram, teils als bewusste Entscheidung.
Kein Kampagnen-Datum an Säulen
Säulen tragen kein Datum. Der Muttertags-Post und der Freitags-Sale sind einzelne, von Hand geplante Beiträge — der automatische Plan kümmert sich um den laufenden Feed, nicht um Stichtage.
Keine automatischen Karussells
Karussell-Beiträge entstehen nie automatisch; du kannst sie manuell mit bis zu 20 Bildern anlegen. Automatisch laufen Einzelbild-Beiträge, Foto-Reels und Stories.
Eine feste Uhrzeit je Konto
Der Plan veröffentlicht zu einer Uhrzeit pro Konto. Einzelne Beiträge lassen sich von Hand auf andere Zeiten legen — zwei automatische Zeitfenster pro Tag gibt es nicht.
Der Fotovorrat ist ein Verbrauchsgut
Jedes hochgeladene Bild wird genau einmal für einen Beitrag verwendet. Ein Plan mit fünf Terminen pro Woche braucht entsprechenden Nachschub — der Plan rechnet dir das nicht schön.
KI-Motive zeigen nie dein echtes Produkt
Generierte Bilder sind erfundene Szenen aus deiner Markenbeschreibung. Säulen mit echten Produkten, Gerichten oder Projekten gehören auf „nur eigene Medien".
Nur Instagram
Der Plan veröffentlicht ausschließlich auf Instagram. Für LinkedIn, TikTok oder Facebook brauchst du weiterhin einen anderen Weg — auch das gehört zur ehrlichen Planung.
Pläne
Was der Plan kostet, der sich selbst füllt
Der Unterschied zwischen den Plänen ist die Frequenz, die Zahl der Accounts und die Kommentar-KI. Pro ist für die meisten der passende Einstieg.
Basic
19,95 €/Monat
- inkludierte Accounts1
- jeder weitere Account15 €
- Posts pro Monat8
- Advanced AI + API—
- Konkurrenzanalyse—
Pro
39,95 €/Monat
- inkludierte Accounts3
- jeder weitere Account10 €
- Posts pro Monat72
- Advanced AI + API—
- Konkurrenzanalyse—
Ultra
89,95 €/Monat
- inkludierte Accounts8
- jeder weitere Account5 €
- Unbegrenzte Posts
- Advanced AI + APIJa
- Konkurrenzanalyse10
Alle Preise sind Nettopreise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 1 KSchG; ein Vertragsschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen. Für den Abschluss ist die Angabe einer gültigen UID-Nummer erforderlich.
Alle Leistungen im direkten Vergleich stehen auf der Preisseite. Zum Vergleich lohnt die ehrliche Rechnung: Was kostet dich ein von Hand ausgeführter Redaktionsplan pro Monat an Stunden?
Häufige Fragen
Fragen zum Redaktionsplan
Was beim Aufbau eines Social-Media-Redaktionsplans am häufigsten gefragt wird.
Wie viele Themen-Säulen braucht ein Redaktionsplan?
Drei bis fünf. Weniger wird eintönig, mehr kann niemand konsequent bespielen. Der Test für jede Säule: Fallen dir spontan zehn Beiträge dazu ein? Wenn nicht, ist es keine Säule, sondern ein einzelner Einfall — der darf trotzdem in den Plan, aber als Einzelbeitrag, nicht als Struktur.
Wie oft sollte ich pro Woche posten?
So oft, wie du es in der vollsten Woche des Jahres noch schaffst — nicht in der leersten. Konstanz schlägt Frequenz: Drei Beiträge über Monate wirken stärker als sieben in zwei Wochen und danach Stille. Basic trägt 2 Beiträge pro Woche, Pro bis zu 6.
Reicht nicht eine Excel-Tabelle als Redaktionsplan?
Für die Struktur: ja, völlig. Die Beispielwoche oben lässt sich eins zu eins in einer Tabelle nachbauen, und für den Anfang ist das ein guter Weg. Die Tabelle scheitert erfahrungsgemäß nicht an der Planung, sondern an der Ausführung — jeder geplante Beitrag muss trotzdem geschrieben, gestaltet und gepostet werden. Genau dieser Teil ist es, den PostExpert übernimmt.
Wie weit im Voraus sollte der Plan reichen?
Eine rollierende Woche, nachgefüllt statt abgearbeitet. Der klassische Monatsplan hat einen eingebauten Fehler: In Woche eins ist er aktuell, in Woche vier ist er von gestern. PostExpert plant deshalb laufend nach — der Plan reicht immer eine Woche, aber nie ins Leere.
Was passiert, wenn eine Säule kein Material mehr hat?
Steht die Säule auf „nur eigene Medien", wird ihr Termin übersprungen — kein erfundenes Motiv, keine Verlegenheitslösung. Steht sie auf gemischt, füllt die KI mit einem generierten Motiv aus deiner Markenbeschreibung. Was passieren soll, entscheidest du je Säule.
Welche Säulen funktionieren für ein kleines Unternehmen?
Das bewährte Grundgerüst: Einblicke in die Arbeit (die stärkste Säule, weil nur du sie hast), das Angebot (maximal jeder dritte Beitrag), das Team, und Referenzen oder Ergebnisse. Branchen-Beispiele mit fertigen Säulen-Vorschlägen stehen auf den Seiten [Für Handwerker](fuer-handwerker), [Für Einzelhandel](fuer-einzelhandel) und [Für Gastronomie](fuer-gastronomie).
Woher weiß ich, ob der Plan funktioniert?
An zwei Zahlen, nach vier bis acht Wochen: Hältst du die Frequenz (das misst dich), und entwickeln sich Reichweite und Saves (das misst den Inhalt)? Die Auswertung zeigt beides je Beitrag und Format — und damit auch, welche Säule zieht und welche nur dir gefällt.
Plant PostExpert auch Feiertage und Aktionen ein?
Nein, bewusst nicht. Säulen tragen kein Datum; Aktionen und Anlässe planst du als einzelne Beiträge von Hand — mit Bild, Text und Wunschtermin. Der automatische Teil hält den laufenden Feed am Leben, damit du dich um genau diese Höhepunkte kümmern kannst.
Funktioniert der Plan auch für mehrere Accounts?
Ja — jeder Account hat seinen eigenen Plan: eigene Säulen, eigene Mediathek, eigene Uhrzeit, eigene Zeitzone. Pro enthält 3 Accounts, Ultra 8. Für Agenturen, die Kundenpläne führen, gibt es eine eigene Seite: [Für Agenturen](fuer-agenturen).
Ist so viel Automatisierung überhaupt erlaubt?
Ja — geplant und veröffentlicht wird über die offizielle Schnittstelle von Meta. Problematisch sind automatisierte Interaktionen wie Massen-Likes und Follow-Bots; damit hat ein Redaktionsplan nichts zu tun. Ausführlich: [Instagram automatisieren: Was erlaubt ist](blog/instagram-automatisieren-leitfaden).
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Wenn du tiefer einsteigen willst, bevor du dich entscheidest.
Planen & Erstellen
Aus dem Blog
Bau den Plan einmal — und führ ihn nie wieder selbst aus
Nimm die Beispielwoche von oben, leg deine drei bis fünf Säulen an und lade zwanzig Fotos hoch. Eine Woche später liegt dein Redaktionsplan ausgeführt in der Freigabe — und du entscheidest nur noch, ob er nach dir klingt.
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